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<meta name="description" Content="Nachdem der FC Bayern seinen Startrekord auf zehn Siege in Folge schraubte, gab der Spitzenreiter am vergangenen Spieltag erstmals Punkte ab: Vor dem Heimspiel gegen Stuttgart wurden die Münchner somit daran erinnert, dass die diesjährige Meisterschaft noch gar nicht gewonnen ist. , ">
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<pre>Um dies zu verhindern setzt die Stöger-Elf auf ihre Heimstärke. Von den letzten zehn Partien vor heimischem Publikum mussten sich die Schwarzgelben bloß ein einziges Mal geschlagen geben.  <p> Mit Blick auf die Wettquoten, wird schnell klar, dass Dortmund bei den Buchmachern klar vorne liegt — und das trotz der zahlreichen Ausfälle.  <p>  Nachdem der FC Bayern seinen Startrekord auf zehn Siege in Folge schraubte, gab der Spitzenreiter am vergangenen Spieltag erstmals Punkte ab: Vor dem Heimspiel gegen Stuttgart wurden die Münchner somit daran erinnert, dass die diesjährige Meisterschaft noch gar nicht gewonnen ist. <p> Am vergangenen Samstag habe es die Breisgauer verabsäumt, mit einem Heimsieg über den FC Ingolstadt alles klar zu machen und die Europa League zu fixieren. <p>  Es scheint, als habe ist in der Winterpause die Leichtigkeit im Leverkusener Spiel verloren gegangen. Drei Niederlagen gab es schon in der bisherigen Rückrunde — so viele wie in der gesamten Hinrunde. Zwei dieser drei Pleiten kassierte die Werkself zudem zu Hause: Jeweils 0:2 gegen Hertha BSC bzw. Schalke.  </pre>


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<pre>Kapitän Hanno Behrens will von dem vermeintlichen Druck jedoch nichts wissen: „Wir können mithalten. Es wäre schlimmer, wenn wir absolut chancenlos gewesen wären.“  <p> So konnten in den jüngsten vier Vergleichen gerade einmal zwei Treffer für willkommene Kurzweil sorgen: Angesichts der regelmäßigen Rohrkrepierer wird von den Wettfreunden nun auch bei der Neuauflage bei der Über-/Unter-Wette auf eine sparsame Angelegenheit getippt.  <p>  Namentlich im Topspiel gegen den VfL Wolfsburg, einem der härtesten der Widersacher im Kampf um die Königsklassen-Teilnahme. Gegen diesen zog der Vierte der vergangenen Spielzeit nach einer ausgeglichenen Partie unglücklich mit 1:2 den Kürzeren. <p> Die „Lilien“ wollen nämlich weiter in der Bundesliga blühen, wehren sich mit aller Kraft gegen den drohenden Abstieg. <p>  Während für Leverkusen im restlichen Saisonverlauf noch eine Menge auf dem Spiel steht, kann der VfB Stuttgart einem entspannten Wochenende entgegen blicken.  </pre> 


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<pre> Dabei benötigten die Gäste gerade einmal eine echte Torchance, um letztlich sogar verdient den ersten Sieg auf Schalke seit der Jahrtausendwende einzufahren — grundsolide Vorstellungen reichen derzeit also schon völlig aus, um aus der Veltins-Arena etwas mitzunehmen.  <p> Der gewöhnungsbedürftige Bundesliga-Termin am Montagabend hatte zuletzt lautstarke Proteste in der Frankfurter Commerzbank-Arena provoziert. Ã„hnliche Unmutsäußerungen dürften nun auch das den 2Spieltag beschließende Duell zwischen Dortmund und dem FC Augsburg überschatten.  <p>  Den Gästen aus Niedersachsen bleibt somit vorerst wohl nichts anderes übrig, als sich an der erfreulichen Allianz Arena-Ausbeute ihres neuen Trainers aufzurichten. <p>  Vor allem Dirk Schuster bewies mit den Veränderungen im Sturm ein äußerst glückliches Händchen, indem dieser anstelle von Dominik Stroh-Engel und Tobias Kempe den stark aufspielenden Jan Rosenthal sowie Doppeltorschützen Sandro Wagner das Vertrauen aussprach. <p>  Da mit dem FC Schalke, Gladbach, Hertha und sogar Mainz alle Rivalen unter der Woche gewannen, tut sich allmählich eine besorgniserregende Lücke nach oben auf; angesichts des vier Zähler betragenden Rückstands auf Platz vier haben die Werks-Kicker vorerst ziemlich schlechte Karten.  </pre>


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<pre> Mit dem Schweizer wollen die Dortmunder nach einer turbulenten Vorsaison mit vielen Auf und Abs und zwei Trainer-Wechseln wieder in ein ruhigeres Fahrwasser kommen.  <p> Zufrieden zeigte sich auch Niko Kovac mit dem 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen Hannover. Nach der schwachen Vorstellung gegen Stuttgart redete der Trainer mit seinen Spielern, die sich die Worte sichtlich zu Herzen nahmen und umsetzten.   <p> Nach der Niederlage gegen den Kölner Rivalen soll nun in der BayArena gegen Augsburg endlich wieder ein „Dreier“ eingefahren werden. <p>  Der Abstand zum rettenden Ufer ist allerdings noch nicht besonders groß, zwei Zähler trennen die Funkel-Elf nach 14 Spieltagen vom 15. Rang.  <p> Rund drei Wochen ist es her, da haben die Gladbacher Fohlen zu Hause im Borussia-Park den großen FC Bayern besiegt. Daraufhin wurde von vielen zahlreichen Anhängern des damaligen Tabellen-bereits das Saisonziel Königsklasse ausgerufen.  </pre>


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<pre> Das rührt wohl nicht zuletzt daher, dass Hoffenheim in der Direktbilanz deutlich das Nachsehen hat.  <p> Gegen Bayer muss daher eine gewaltige Leistungssteigerung her. Im Falle einer Niederlage der Augsburger und Siegen der Konkurrenz, könnte das Team von Manuel Baum sogar bis auf Platz 13 zurückfallen. Nun treffen sie jedoch auf sich nach Rückschlägen stets erneut aufrappelnde Leverkusener.  <p>  In der Hinrunde setzte sich der Titelverteidiger auf Schalke mit 2:0 durch. <p>  „In München haben noch nicht so viele Mannschaften gewonnen, aber wir wollen es versuchen. Wir sind gut in Form.“  <p> Gegen Stuttgart war es aber auch der Spielverlauf, der der TSG in die Hände gespielt hatte. Bereits nach acht Minuten hatte sich Hoffenheim nämlich in Überzahl befunden.  </pre>


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